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Tod und Bestattung

Gerade am Ende des Lebens kommen uns Menschen die meisten Fragen und die wenigsten Antworten. In dieser schweren Zeit möchten wir für sie und ihre Angehörigen da sein. Ist ein nahestehender Mensch verstorben, begleiten wir sie ihrer Trauer.

Bitte setzen sie sich bei einem Sterbefall unmittelbar mit uns oder einem Bestatter in Verbindung. Die Bestatter helfen ihnen bei der Erledigung aller notwendigen Formalitäten. Bei allen weiteren Schritten und Entscheidungen werden wir sie, soweit sie es wünschen und es uns möglich ist, begleiten.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Pfarrbüro sind ihre ersten Ansprechpartnerinnen oder Ansprechpartner. Sollten sie außerhalb der Öffnungszeiten dort anrufen, wird ihnen eine Telefonnummer angesagt, unter der sie einen der Priester erreichen können. Bitte geben sie ihren Namen und ihre Telefonnummer für einen Rückruf an.

Bitte sprechen sie mit dem Priester ab, welche Form der Bestattung für sie stimmig ist:

  • Sterbeamt (Feier der Heiligen Messe) in der Kirche, dem sich die Bestattung anschließt;

  • Bestattung auf dem Friedhof; Totengedenken in einer späteren Feier der Heiligen Messe in der Kirche;

  • Trauergottesdienst (Wortgottesdienst) in der Friedhofskapelle oder Kirche, im Anschluss Bestattung;

  • Gebet am Grab im Zusammenhang mit der Bestattung

Vorsorgeverfügungen

Jede einwilligungsfähige volljährige Person kann eine Patientenverfügung verfassen, die sie jederzeit formlos widerrufen kann. Es ist sinnvoll, sich von einer Ärztin, einem Arzt oder einer anderen fachkundigen Person beraten zu lassen. Treffen die konkreten Festlegungen in einer Patientenverfügung auf die aktuelle Lebens- und Behandlungssituation der Patientin oder des Patienten zu, sind die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt wie auch die Pflegekräfte daran gebunden. (Bundesministerium für Gesundheit)

Christliche Patientenvorsorge (Deutsche Bischofskonferenz)
Patientenverfügung (Bundesministerium für Gesundheit)

Informationen aus dem Archiv:

Tod und Bestattung