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Berichte aus der Gemeinde

13.1.2026 - Sternsingeraktionen in Ochtendung

Sternsingergruppe vor dem Gemeindezentrum in Ochtendung

Wir kommen daher aus dem Morgenland

So konnte man die Löwenkinder der kath. Kindertagesstätte St. Martin am Donnerstag (08.01.), Freitag (09.01.) und Dienstag (13.01.) jeweils vormittags singend durch die Straßen ziehend hören.

11 Kinder und 6 Betreuer der KiTa St. Martin Ochtendung unterstützten die Sternsingeraktion 2026 und konnten wieder die Bürger aus Ochtendung mit ihrem Besuch erfreuen. Vielen Dank dafür.

Stolze 680,00 € konnten für die Kinder in benachteiligten Ländern gesammelt werden.

Am Sonntagmorgen, dem 11.01.2026, hieß es dann, warm anziehen, sich als Könige verkleiden um den Segen 20*C+C+M+B+26 zu den Bewohnern der Häuser und Wohnungen in Ochtendung zu bringen.

Video - klicken Sie hier!

Zuvor hat uns Konrad Lisowski, Pfarrer in der Pfarrei St. Lubentius Ochtendung, seinen Segen gegeben und gemeinsam wurde noch ein Gebet gesprochen.

„Es war zwar nicht einfach, trotzdem gelang es uns wieder mit 44 Sternsinger und 14 Betreuer in 13 Gruppen auf den Weg zu schicken. Auch war der Sponti-Bus der Pfarrei wieder im Einsatz. Somit konnten die Bewohner aller umliegenden Höfe besucht werden“, so Simon Giebel, Hauptverantwortlicher der Sternsinger-Organisation.

Damit der Tag reibungslos verlief, waren insgesamt 11 freiwillige Helfer im Einsatz, um sich um das Wohlergehen der Gruppen zu kümmern. Bei den frostigen Temperaturen wurden der wärmende Tee und die warme Speise sehr gerne entgegengenommen.

Ein schöner sonniger Tag mit vielen positiven Eindrücken und einer Menge Spaß ging zu Ende.

Um 17:00 Uhr konnten alle Kinder ihre Heimreise mit einer Tüte Süßigkeiten antreten. Da auch reichlich an Süßigkeiten gespendet wurde, wurden übrig gebliebene Süßigkeiten am Montag zur Tafel nach Polch gebracht.

Mit Stolz können wir verkünden das für das diesjährige Motto „Sternsingen gegen Kinderarbeit – Schule statt Fabrik – ein Betrag in Höhe von 7.942,74 € zusammen kam.

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle Spender!

Wir freuen uns wieder auf das nächste Jahr.

Das Orga-Team
Simon und Iwona Giebel, Ulrike Künster, Alexandra Röder

10.1.2026 - Sternsingeraktion in Kobern-Gondorf

Die diesjährigen Sternsinger haben sich nach der Aussendung mit Pfarrer Konrad Lisowski auf den Treppenstufen vor der Pfarrkirche versammelöt.

Auch in diesem Jahr setzten sich die Sternsinger aus Kobern-Gondorf mit großem Engagement für Kinder in Not ein. Unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ machten sich 32 Kinder in 8 Gruppen mit 10 Betreuerinnen und Betreuern auf den Weg, um den Segen in die Häuser zu bringen und Spenden zu sammeln. In diesem Jahr stand besonders das Land Bangladesch im Mittelpunkt der Aktion – dort unterstützt das Kindermissionswerk Projekte, die Kindern Zugang zu Bildung ermöglichen statt zu harter Arbeit in Fabriken.

Mit großem Einsatz, Freude und Gemeinschaftsgeist sammelten die Kinder beeindruckende 4.582,40 €. Dieser Betrag wird einen wichtigen Beitrag leisten, um Kindern in Bangladesch bessere Zukunftschancen und ein Leben ohne ausbeuterische Arbeit zu ermöglichen.

Für das leibliche Wohl sorgte in diesem Jahr der „Scheidterhof“, der ein köstliches Mittagessen spendete, das von 3 tatkräftigen Küchenhelferinnen angerichtet wurde – ein besonderes Dankeschön dafür! Ebenso gebührt Gretel Feuerpeil und Elisabeth Kalether-Hofer ein herzliches Dankeschön für die neuen, liebevoll genähten und angepassten Kostüme, in denen die jungen Königinnen und Könige stolz unterwegs waren.

Einen feierlichen Abschluss fand die Aktion beim Einzug der Sternsinger in die Vorabendmesse, wo sie das Motto ihrer Mission noch einmal eindrucksvoll zum Ausdruck brachten.

Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ allen Kindern, Betreuern, Helfern und Spendern für ihren großartigen Einsatz und ihre Unterstützung dieser segensreichen Aktion!

10.1.2026 - Impressionen Sternsingeraktion in Kobern-Gondorf

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24.12.2025 - Der Heilige Abend in St. Lubentius Kobern

Auf der ganzen Welt feierten Christen am Heiligen Abend die Geburt unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus, so auch in Kobern.

Um 16:00 Uhr begannen die Kinder mit ihrer "Kinderkrippenfeier". Nach einigen Wochen der Vorbereitung und Proben fieberten 37 Kinder im Alter von 3 bis 11 Jahren am Nachmittag ihrem Auftritt im Krippenspiel entgegen. Auf Initiative von Iris und Sebastian Brohl sowie Kristina Basche fand dieses in diesem Jahr zum zweiten Mal statt. Die einzelnen Szenen des Spiels wurden vom Musikverein Kobern mit den alten und bekannten Weihnachtsliedern verbunden. Erwähnenswert ist, dass die Kirche fast voll besetzt war. Waren doch viele Eltern, Großeltern und Verwandte gespannt auf die kleinen Darstellerinnen und Darsteller.

Zurück zum Krippenspiel: Charlotte, die von der Weihnachtsgeschichte total begeistert war, erklärte ihrem Freund Tim, der offensichtlich so gar keine Ahnung von dem weihnachtlichen Geschehen hatte, die Ereignisse um die Geburt Jesu Christi vor 2000 Jahren.

Maria und Josef standen natürlich im Mittelpunkt. Scharen von Engeln schwebten über die Bühne und die Hirten folgten mit ihren Schafen dem Ruf des Engels zur Krippe und verbreiteten nach dessen Botschaft die frohe Kunde unter dem Volk in der Kirche. Weise aus dem Morgenland hatten den Stern gesehen und folgten ihm nach Bethlehem und brachten Gold, Weihrauch und Myrrhe und beteten das Kind an.

Es war herzerwärmend, mit welcher Spielfreude die Kinder bei der Sache waren. Am Ende des Spiels wünschten sie allen die gekommen waren: „Frohe Weihnachten“.

Sebastian Brohl bedankte sich bei den Unterstützerinnen und Unterstützern. Besonders erwähnte er die Eltern der Kinder, die Verantwortlichen der Pfarrgemeinde, den Musikverein und die Näherinnen der neuen, Kostüme für die kleinen Könige, die erstmals zum Einsatz kamen. Natürlich wird dies auch bei der Sternsingeraktion Anfang 2026 so sein.

Toll, was ehrenamtliches Engagement und Initiative auf die Beine stellen kann.

Nach einer kleinen Pause wechselten die Musikerinnen und Musiker des Musikvereins auf die Empore und die Sängerinnen und Sänger des Kirchenchors Kobern-Gondorf kamen hinzu um gegen 17:30 Uhr mit einem Vorprogramm zur "Einstimmung auf die Christmette" zu beginnen. Insbesondere der Tenor wurde durch Sänger des Projektchors Maifeld-Untermosel verstärkt.

Wie es schon Tradition ist, wurden im Wechsel, aber auch gemeinsam, alte und bekannte Stücke aus dem weihnachtlichen Repertoire der beiden Vereine zu Gehör gebracht.

Um 18:00 Uhr begann unter Leitung von Kooperator Pfarrer Konrad Lisowski die "Christmette" mit dem Gemeindelied „Heiligste Nacht“ (GL 754). Diese und viele weitere Gemeindelieder wurden festlich durch den Musikverein begleitet.

Zur Gabenbereitung sang der Chor in Begleitung des Musikvereins „Transeamus usque Bethlehem“ von Joseph Ignaz Schnabel (1767-1831) und zur Kommunion in Begleitung am Klavier durch Ralf Dötsch die deutsche Übersetzung des „Nativity Carol“ des zeitgenössischen englischen Komponisten John Rutter (*1945).

Am Schluss der Mette erklang – wie sollte es auch anders sein – in der abgedunkelten Kirch ‚das‘ Weihnachtslied: „Stille Nacht“ (GL 249).

Die musikalische Gesamtleitung hatte Ralf Dötsch. Dirigiert wurde Chor und Musikverein von ihm bzw. Sinje Schmidt-Dötsch.

Zu erwähnen sei noch, dass es sich der Musikverein - wie schon seit vielen Jahren - nicht nehmen gelassen hat, am späteren Heiligen Abend ein weihnachtliches Medley von der Burg aus zur Freude der Dorfbewohnerinnen und -bewohner zu spielen.

Allen, die zur Gestaltung des Heiligen Abend aktiv oder unterstützend beigetragen haben, an dieser Stelle ein herzliches „Vergelt’s Gott“.

24.12.2025 - Impressionen Heilig Abend in St. Lubentius Kobern

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22.11.2025 - Johannes Gold in der Hohen Domkirche zu Trier zum Diakon geweiht

Weihbischof Jörg Michael Peters (links) und Diakon Johannes Gold (rechts)

In einem feierlichen Gottesdienst wurde am Samstag, dem 22.11.2025, Johannes Gold aus Kobern-Gondorf gemeinsam mit zwei Mitbrüdern aus dem Bistum Trier in der Hohen Domkirche zu Trier von Weihbischof Jörg Michael Peters zum Diakon geweiht.

Zahlreiche Gemeindemitglieder aus seiner Heimatgemeinde, aber auch aus vielen anderen Orten unseres Pastoralen Raums, hatten sich auf den Weg nach Trier gemacht, um an diesem besonderen Gottesdienst im vollbesetzten Dom teilzunehmen.

Am darauffolgenden Christkönigssonntag, dem 23.11.2025, assistierte und predigte Johannes Gold zum ersten Mal als Diakon in seiner Heimatkirche, der Pfarrkirche „Sankt Lubentius“ in Kobern. Diese festliche Heilige Messe zelebrierte Pfarrer Klaus Kohnz, ein Verwandter des Neugeweihten. Gemeinsam mit ihm waren im Altarraum weitere Priester, Diakone und Seminaristen aus verschiedenen Ländern und Diözesen, u. a. aus Rom, wo Johannes Gold studiert, sowie Messdiener aus unserer Pfarrei versammelt. Viele Freunde und Wegbegleiter waren zu diesem Anlass eigens angereist. Die zahlreichen Gläubigen aus Nah und Fern füllten die Kirche fast bis auf den letzten Platz.

Am Ende des Gottesdienstes gratulierte Pfarrer Andreas Kern als Pfarrverwalter der Pfarrei „Sankt Lubentius“ Ochtendung dem neuen Diakon im Namen der Pfarrei.

Vor dem Schlusssegen richtete Johannes Gold herzliche Dankesworte an die Gläubigen vor Ort, seine Mitbrüder, die zahlreichen Unterstützer und treuen Beterinnen und Beter sowie seine Familie. Nicht zuletzt bedankte er sich tief bewegt bei allen Gottesdienstbesuchern für ihre Teilnahme am Gottesdienst und ermutigte dazu, den Glauben engagiert zu leben und Christus im eigenen Leben an die erste Stelle zu setzen. Bereits in seiner Predigt hatte er dazu eingeladen, immer wieder auf Christus, den König am Kreuz, zu schauen und sich von ihm und seiner Botschaft ansprechen zu lassen.

Nach dem Gottesdienst hatte das Lokale Pfarrteam Kobern zu einem Empfang ins Pfarrzentrum eingeladen. Viele nutzten die Gelegenheit zu guten Gesprächen und um ihre Glückwünsche zu überbringen. Abgeschlossen wurde der Sonntag mit einer feierlichen Dankvesper in der Pfarrkirche, musikalisch gestaltet von Studienkollegen des neugeweihten Diakons. Am Ende der Vesper, nach dem Te Deum, erteilte er erstmals den sakramentalen Segen.

Mögen die gute Gemeinschaft und die große Glaubensfreude, die an diesen Festtagen spürbar waren, weiterwirken und uns alle im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe bestärken!

Auch auf diesem Weg herzlichen Glückwünsch und alles Gute auf dem weiteren Weg.

Text | Lokales Team Kobern

Aus dem Bistum zur Diakonenweihe

Auf der Homepage des Bistums finden Sie den offiziellen Bericht incl. vieler Fotos!

22. und 23.11.2025 - Impressionen Diakonweihe

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