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Berichte aus der Gemeinde

24.12.2025 - Der Heilige Abend in St. Lubentius Kobern

Auf der ganzen Welt feierten Christen am Heiligen Abend die Geburt unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus, so auch in Kobern.

Um 16:00 Uhr begannen die Kinder mit ihrer "Kinderkrippenfeier". Nach einigen Wochen der Vorbereitung und Proben fieberten 37 Kinder im Alter von 3 bis 11 Jahren am Nachmittag ihrem Auftritt im Krippenspiel entgegen. Auf Initiative von Iris und Sebastian Brohl sowie Kristina Basche fand dieses in diesem Jahr zum zweiten Mal statt. Die einzelnen Szenen des Spiels wurden vom Musikverein Kobern mit den alten und bekannten Weihnachtsliedern verbunden. Erwähnenswert ist, dass die Kirche fast voll besetzt war. Waren doch viele Eltern, Großeltern und Verwandte gespannt auf die kleinen Darstellerinnen und Darsteller.

Zurück zum Krippenspiel: Charlotte, die von der Weihnachtsgeschichte total begeistert war, erklärte ihrem Freund Tim, der offensichtlich so gar keine Ahnung von dem weihnachtlichen Geschehen hatte, die Ereignisse um die Geburt Jesu Christi vor 2000 Jahren.

Maria und Josef standen natürlich im Mittelpunkt. Scharen von Engeln schwebten über die Bühne und die Hirten folgten mit ihren Schafen dem Ruf des Engels zur Krippe und verbreiteten nach dessen Botschaft die frohe Kunde unter dem Volk in der Kirche. Weise aus dem Morgenland hatten den Stern gesehen und folgten ihm nach Bethlehem und brachten Gold, Weihrauch und Myrrhe und beteten das Kind an.

Es war herzerwärmend, mit welcher Spielfreude die Kinder bei der Sache waren. Am Ende des Spiels wünschten sie allen die gekommen waren: „Frohe Weihnachten“.

Sebastian Brohl bedankte sich bei den Unterstützerinnen und Unterstützern. Besonders erwähnte er die Eltern der Kinder, die Verantwortlichen der Pfarrgemeinde, den Musikverein und die Näherinnen der neuen, Kostüme für die kleinen Könige, die erstmals zum Einsatz kamen. Natürlich wird dies auch bei der Sternsingeraktion Anfang 2026 so sein.

Toll, was ehrenamtliches Engagement und Initiative auf die Beine stellen kann.

Nach einer kleinen Pause wechselten die Musikerinnen und Musiker des Musikvereins auf die Empore und die Sängerinnen und Sänger des Kirchenchors Kobern-Gondorf kamen hinzu um gegen 17:30 Uhr mit einem Vorprogramm zur "Einstimmung auf die Christmette" zu beginnen. Insbesondere der Tenor wurde durch Sänger des Projektchors Maifeld-Untermosel verstärkt.

Wie es schon Tradition ist, wurden im Wechsel, aber auch gemeinsam, alte und bekannte Stücke aus dem weihnachtlichen Repertoire der beiden Vereine zu Gehör gebracht.

Um 18:00 Uhr begann unter Leitung von Kooperator Pfarrer Konrad Lisowski die "Christmette" mit dem Gemeindelied „Heiligste Nacht“ (GL 754). Diese und viele weitere Gemeindelieder wurden festlich durch den Musikverein begleitet.

Zur Gabenbereitung sang der Chor in Begleitung des Musikvereins „Transeamus usque Bethlehem“ von Joseph Ignaz Schnabel (1767-1831) und zur Kommunion in Begleitung am Klavier durch Ralf Dötsch die deutsche Übersetzung des „Nativity Carol“ des zeitgenössischen englischen Komponisten John Rutter (*1945).

Am Schluss der Mette erklang – wie sollte es auch anders sein – in der abgedunkelten Kirch ‚das‘ Weihnachtslied: „Stille Nacht“ (GL 249).

Die musikalische Gesamtleitung hatte Ralf Dötsch. Dirigiert wurde Chor und Musikverein von ihm bzw. Sinje Schmidt-Dötsch.

Zu erwähnen sei noch, dass es sich der Musikverein - wie schon seit vielen Jahren - nicht nehmen gelassen hat, am späteren Heiligen Abend ein weihnachtliches Medley von der Burg aus zur Freude der Dorfbewohnerinnen und -bewohner zu spielen.

Allen, die zur Gestaltung des Heiligen Abend aktiv oder unterstützend beigetragen haben, an dieser Stelle ein herzliches „Vergelt’s Gott“.

24.12.2025 - Impressionen Heilig Abend in St. Lubentius Kobern

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14.12.2025 - Verabschiedung Gemeindereferentin Angela Hübner

„Freut euch – der Herr ist nahe“

Am dritten Adventssonntag – Gaudete – haben wir uns zum gemeinsamen Abendlob versammelt.
Dieser Sonntag lädt uns ein, mitten im Advent innezuhalten und den Blick auf das zu richten, was trägt: auf die Vorfreude, die Ermutigung und auf das Licht, das selbst in dunklen Zeiten aufscheint.

Im Zentrum dieses Sonntags stehen die Worte aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Philippi:

„Freut euch im Herrn allezeit! Noch einmal sage ich: Freut euch!
Eure Güte werde allen Menschen bekannt. Der Herr ist nahe.
Sorgt euch um nichts, sondern bringt in jeder Lage betend und flehend eure Bitten mit Dank vor Gott!
Und der Friede Gottes, der alles Verstehen übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken in Christus Jesus bewahren.“
(Phil 4,4–7)

„Freut euch im Herrn zu jeder Zeit.“ – diese Worte klingen groß, vielleicht sogar herausfordernd.
Freude – mitten im Alltag, mitten in Sorgen, Abschieden und Veränderungen?

Paulus spricht hier wohl nicht von einer lauten oder oberflächlichen Freude, nicht von einem Lächeln um jeden Preis. Gemeint ist eine tiefere Freude: die Gewissheit, dass Gott da ist – unabhängig davon, was sich gerade wandelt.
Diese Freude kann leise sein: ein kleines Licht in der Dunkelheit, ein Moment, in dem wir spüren, dass wir getragen sind.

Gaudete – freut euch!
Heute dürfen wir uns dieser Freude öffnen – einer Freude, die aus der Nähe Gottes wächst.

Diese Worte begleiten mich an diesem Gaudete-Sonntag ganz besonders.

Freude –
mitten im Advent,
mitten im Warten,
mitten im Übergang.

Ich gebe zu: Freude ist im Moment nicht das erste Gefühl, das ich spüre.

Und ja: Abschied tut weh.

Es ist ein merkwürdiges Gefühl, hier zu stehen – in dieser Kirche, in der ich so oft Gottesdienste gefeiert, gebetet, getrauert und einfach Zeit mit euch verbracht habe.

Am 1. April 2017 habe ich meinen Dienst in der damaligen Pfarreiengemeinschaft Ochtendung-Kobern begonnen. Seitdem ist viel geschehen: strukturelle Veränderungen, neue Aufgaben, manchmal auch Überforderungen – und unzählige Begegnungen, die mein Leben bereichert haben. Ich habe in diesen Jahren viele Menschen kommen und gehen sehen – Kolleginnen und Kollegen, Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter, Ehren- und Hauptamtliche. Und nun bin ich selbst an der Reihe, weiterzugehen.

Was bleibt, ist vor allem eines: Dankbarkeit.
Dankbarkeit für das Vertrauen, das mir entgegengebracht wurde.
Für offene Worte und ehrliche Kritik, für Mittragen und Mittragenlassen.
Für das gemeinsame Ringen um das, was Kirche heute sein und werden kann.
Und vor allem für die vielen Begegnungen mit euch.

Es sind oft die kleinen Momente, die bleiben:
ein kurzer Satz nach dem Gottesdienst,
ein stiller Händedruck bei einer Beerdigung,
das Leuten in den Augen der Sonntagskinder,
das Lachen beim Miteinander-Karneval,
das Staunen beim Krippenspiel –
und ja, auch die Tränen, weil Glaube eben mitten im Leben stattfindet.

Aus dieser Zeit nehme ich nicht nur viele Erinnerungen mit – sondern auch ein gewachsenes Vertrauen:
dass Gott mitgeht, auch durch Zeiten der Unsicherheit und der Veränderung.

„Der Herr ist nahe,“ heißt es im Philipperbrief.
Das ist nicht nur ein adventliches Versprechen, sondern eine Zusage für jeden Aufbruch. Ich darf loslassen – und mich gehalten wissen.
So gehe ich mit einem weinenden und einem lachenden Auge.

Ich wünsche euch und mir, dass wir nie vergessen, worum es in allem geht:
Spuren der Freude und der Hoffnung zu hinterlassen, wo wir sind,
und darauf zu vertrauen, dass Gott auch im Unvollkommenen wirkt.

Danke, dass ich ein Stück meines Weges mit euch gehen durfte.
Danke für alles Mitgehen, Mitdenken und Mittragen.
Bitte behaltet mich im Gebet – wie ich euch im Gebet verbunden bleibe.

Und zuletzt – ganz im Sinne dieses Sonntags:
Freut euch. Denn der Herr ist nahe.

Herzliche Grüße und auf ein Wiedersehen
Angela Hübner

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Ein herzlicher Dank gilt allen, die mit ihrem Engagement, ihrer Zeit und ihren Ideen zum Gelingen des Abendlobes, der Verabschiedung und des anschließenden Empfangs beigetragen haben. Durch Ihr und euer Mitwirken wurde dieser Abend für mich zu einem besonderen und tief berührenden Moment.

Für die wertschätzenden Worte, die persönlichen Gespräche und die zahlreichen Geschenke danke ich von Herzen. Die große Verbundenheit und Zuneigung, die mir entgegengebracht wurden, haben mich sehr bewegt.
In aufrichtiger Dankbarkeit: Danke.
Angela Hübner

14.12.2025 - Impressionen Verabschiedung Angela Hübner

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22.10.2025 - Johannes Gold in der Hohen Domkirche zu Trier zum Diakon geweiht

Weihbischof Jörg Michael Peters (links) und Diakon Johannes Gold (rechts)

In einem feierlichen Gottesdienst wurde am Samstag, dem 22.11.2025, Johannes Gold aus Kobern-Gondorf gemeinsam mit zwei Mitbrüdern aus dem Bistum Trier in der Hohen Domkirche zu Trier von Weihbischof Jörg Michael Peters zum Diakon geweiht.

Zahlreiche Gemeindemitglieder aus seiner Heimatgemeinde, aber auch aus vielen anderen Orten unseres Pastoralen Raums, hatten sich auf den Weg nach Trier gemacht, um an diesem besonderen Gottesdienst im vollbesetzten Dom teilzunehmen.

Am darauffolgenden Christkönigssonntag, dem 23.11.2025, assistierte und predigte Johannes Gold zum ersten Mal als Diakon in seiner Heimatkirche, der Pfarrkirche „Sankt Lubentius“ in Kobern. Diese festliche Heilige Messe zelebrierte Pfarrer Klaus Kohnz, ein Verwandter des Neugeweihten. Gemeinsam mit ihm waren im Altarraum weitere Priester, Diakone und Seminaristen aus verschiedenen Ländern und Diözesen, u. a. aus Rom, wo Johannes Gold studiert, sowie Messdiener aus unserer Pfarrei versammelt. Viele Freunde und Wegbegleiter waren zu diesem Anlass eigens angereist. Die zahlreichen Gläubigen aus Nah und Fern füllten die Kirche fast bis auf den letzten Platz.

Am Ende des Gottesdienstes gratulierte Pfarrer Andreas Kern als Pfarrverwalter der Pfarrei „Sankt Lubentius“ Ochtendung dem neuen Diakon im Namen der Pfarrei.

Vor dem Schlusssegen richtete Johannes Gold herzliche Dankesworte an die Gläubigen vor Ort, seine Mitbrüder, die zahlreichen Unterstützer und treuen Beterinnen und Beter sowie seine Familie. Nicht zuletzt bedankte er sich tief bewegt bei allen Gottesdienstbesuchern für ihre Teilnahme am Gottesdienst und ermutigte dazu, den Glauben engagiert zu leben und Christus im eigenen Leben an die erste Stelle zu setzen. Bereits in seiner Predigt hatte er dazu eingeladen, immer wieder auf Christus, den König am Kreuz, zu schauen und sich von ihm und seiner Botschaft ansprechen zu lassen.

Nach dem Gottesdienst hatte das Lokale Pfarrteam Kobern zu einem Empfang ins Pfarrzentrum eingeladen. Viele nutzten die Gelegenheit zu guten Gesprächen und um ihre Glückwünsche zu überbringen. Abgeschlossen wurde der Sonntag mit einer feierlichen Dankvesper in der Pfarrkirche, musikalisch gestaltet von Studienkollegen des neugeweihten Diakons. Am Ende der Vesper, nach dem Te Deum, erteilte er erstmals den sakramentalen Segen.

Mögen die gute Gemeinschaft und die große Glaubensfreude, die an diesen Festtagen spürbar waren, weiterwirken und uns alle im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe bestärken!

Auch auf diesem Weg herzlichen Glückwünsch und alles Gute auf dem weiteren Weg.

Text | Lokales Team Kobern

Aus dem Bistum zur Diakonenweihe

Auf der Homepage des Bistums finden Sie den offiziellen Bericht incl. vieler Fotos!

22. und 23.11.2025 - Impressionen Diakonweihe

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20.10.2025 - Bestärkung im Glauben und im Miteinander

Dritte Synodalversammlung des Pastoralen Raums Maifeld-Untermosel

Eine Bestärkung im Glauben an Jesus Christus und in der Gemeinschaft der Kirche erlebten zahlreiche Engagierte der katholischen Kirche des Pastoralen Raums Maifeld-Untermosel anlässlich ihres jährlichen Treffens, der Synodalversammlung, am Samstag, dem 25.10.2025 im Herz-Jesu-Haus Kühr/Niederfell.

Der Tag begann mit der Feier der hl. Messe, die von Jugendpfarrer Peter Zillgen aus Trier geleitet wurde. Musikalisch stand ihm der junge Kirchenmusiker Noël Klimek aus Köln mit seinem gekonnten Orgelspiel zur Seite.

Im sich anschließenden Impulsvortrag thematisierte Peter Zillgen tiefgehend und anschaulich zugleich die „Berufung jedes Einzelnen zum Christen“, ehe man sich beim gemeinsamen Mittagessen in lebhaften Austausch begab.

Den Nachmittag eröffnete ein weiterer Gast, Sr. Scholastika Jurt (Kloster Arenberg), mit einem Vortrag zum Thema „Hoffnung“. Sie arbeitete u.a. klar heraus, dass Hoffnung aus christlicher Perspektive eine Zuversicht sei, die ihren Weg nimmt und dabei Raum lässt für Gottes Wirken.

Nun sorgte der „Markt der Möglichkeiten“ dafür, dass alle Anwesenden ihre Herzensthemen, denen sie sich in der Kirche widmen, präsentieren und bewerben konnten. Es entstand ein lebhaftes „Markttreiben“ und eine große Vielfalt an Aktivitäten im Pastoralen Raum Maifeld-Untermosel wurde sichtbar.

Mit einem gemeinsamen Gebet um Frieden und der Heilig-Jahr-Hymne „Licht des Lebens“ endete der Tag, der in den Rückmeldungen als gelungen und sehr inspirierend für das weitere Engagement beschrieben wurde.

20.10.2025 - Impressionen Synodalversammlung

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Jubiläumskonzert 25 Jahre Projektchor Maifeld-Untermosel

Chorraum und vorderes Kirchenschiff mit allen Akteuren

06.10.2025 | Kirchort Kobern

Chorklänge und Freundschaften

Unter diesem Motto feierte der Projektchor Maifeld-Untermosel sein 25-jähriges Bestehen.

Da man sich zum Feiern Gäste einlädt, nahmen die Kirchenchöre Kobern und Gondorf, der Musikverein Kobern, der Männerchor Kobern-Gondorf, das Ensemble Allegranza sowie die Kölschband Spontan am Konzert teil. Die Gruppen traten einzeln und in verschiedenen Konstellationen zusammen auf, was den Gästen in der vollbesetzten Kirche viel Abwechslung bot. Die Freude am Singen übertrug sich auf die Zuhörer, die bei einigen Liedern der Einladung zum Mitsingen begeistert folgten.

Ein besonderer „Gänsehautmoment“ entstand am Ende des Konzertes, als die „Königin“ der Instrumente, die Orgel, gemeinsam mit dem Musikverein und den Streichern das Lied „Lobe den Herrn“ anstimmte. Alle erhoben sich spontan von den Plätzen und schmetterten im wahrsten Sinne des Wortes diesen Klassiker unter den Kirchenliedern mit.

Der großzügig gespendete Applaus belohnte die monatelange Vorbereitung der Akteure. Die Kölschband Spontan unterlegte den beschwingten Auszug aus der Kirche mit dem Refrain des Liedes „Wenn mir all zesamme ston“ …. Eine von vielen wichtigen Botschaften.

Am Ausgang nahmen Kinder des Ensembles Allegranza in ihren Geigenkästen die Spenden zu Gunsten einer franziskanischen Schule in den bolivianischen Anden sowie der Frauenhilfsorganisation SOLWODI entgegen.

Auf dem Kirchplatz und im Pfarrzentrum klang der Abend bei Knabbereien und Getränken harmonisch aus.

An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an alle Akteure, den Helferinnen und Helfern im Vorfeld und Nachgang des Konzertes sowie den zahlreichen Sponsoren.

03.10.2025 - Impressionen Jubiläumskonzert Projektchor Maifeld-Untermosel

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Erntedank und Einführung von drei neuen Messdienerinnen und einem neuen Messdiener

28.09.2025 | Kirchort Kobern

Große Freude in St. Lubentius Kobern

Doppelten Anlass zur Freude gab es beim Hochamt in St. Lubentius Kobern am Sonntag, dem 28. September 2025.

Zum einen wurde das Erntedankfest gefeiert. Aus diesem Anlass war der Altar wunderbar mit den Gaben der Natur geschmückt.

Zum anderen wurden mit Charlotte Brohl, Jonathan Pilcher, Mila Risser und Charlotte Timm drei neue Messdienerinnen und ein neuer Messdiener eingeführt.

Seit ihrer Erstkommunion hatten sie immer wieder interessiert mit ihrer Betreuerin Frau Molitor-Gold den Dienst am Altar geübt. Kooperator Konrad Lisowski war die Freude ins Gesicht geschrieben, als er sie offiziell begrüßte, ein Segensgebet für sie sprach und ihnen die zuvor gesegneten Kreuze umhängte.

Die Gemeinde ist glücklich über die neuen Messdiener und wünschte ihnen mit einem kräftigen Applaus ein allzeit gutes Gelingen, Ausdauer und viel Freude bei ihrem Dienst zur Ehre Gottes.

Auf dem Foto sind v.l.n.r. zu sehen: Mila Risser, Charlotte Brohl, Kooperator Konrad Lisowski, Charlotte Timm, Jonathan Pilcher

Impressionen - Erntedanksonntag, 28.09.2025

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Spendenübergabe Reinerlös Pfarrfest 2025

Zu sehen sind vier Personen v.l.n.r.: Leo Freudenberg, Ria Rühle, Gaby Dötsch und Krimhilde Gries

10.9.2025 | Pfarrei

Am Sonntag, dem 25.5.2025 fand das 1. gemeinsame Pfarrfest der Pfarrei rund um die Kirche St. Lubentius in Kobern statt.

Wie angekündigt war der Reinerlös des Festes für die „Elterninitiative krebskranker Kinder Koblenz e.V.“ bestimmt.

Am 10.9.2025 wurde eine Spende in Höhe von 700,00 € an die Vertreterin des Vereins, Frau Ria Rühle, übergeben.

Frau Rühle bedankte sich namens des Vereins ganz herzlich für die großzügige Spende bei allen, die diese mit ihrem Einsatz möglich gemacht haben.

Die Personen auf dem Foto sind v.l.n.r.: Leo Freudenberg, Mitglied des Pfarrverwaltungsrates, Ria Rühle, Elterninitiative, Gaby Dötsch und Krimhilde Grie, beide Mitglieder des Pfarrgemeinderates.

Dankschreiben

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